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Das Ende der Zweikämpfe

Die besten Fußballerinnen spielen nicht mehr nur in Frankfurt und Potsdam - die Jugend sorgt für Spannung in der Liga

  • Von Oliver Händler
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Ein Teilnehmer an der Champions League fliegt schon in der zweiten Pokalrunde raus, und nach zwei Spieltagen ist kein Bundesligist verlustpunktfrei. Das gab es noch nie im deutschen Fußball - zumindest nicht bei den Frauen. Die Niederlage des Ex-Serienmeisters Turbine Potsdam bei der SG Essen-Schönebeck am Sonntag im DFB-Pokal ist Beweis dafür, dass die Zweiklassengesellschaft bei den hiesigen Fußballerinnen ihr lang ersehntes Ende gefunden hat. »Die Entwicklung hat sich schon in den letzten Jahren abgezeichnet, als aus einem Zweikampf, meist Drei- und Vierkämpfe wurden«, sagt Nationalmannschaftsmanagerin Doris Fitschen. »Die Niederlage von Potsdam in Essen war für mich schon keine große Überraschung mehr. Das ist ein sehr positiver Trend, der verspricht, dass das eine sehr spannende Bundesligasaison wird.«

Ursache dafür seien die vielen jungen Spielerinnen, die derzeit in die Kader aller Ligaklubs und auch den der Nationalman...


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