Fabian Köhler 04.10.2013 / Netzpolitik

Ex-NSA-Chef sinniert über gezielte Tötung Snowdens

Vorsitzender von Geheimdienstausschuss bietet Unterstützung an

War es nur ein schlechter Scherz oder ein erschreckender Einblick in die Praxis von US-Geheimdiensten? Auf einer Veranstaltung zur IT-Sicherheit ließ der ehemalige NSA und CIA-Chef Michael Hayden am Donnerstag den Eindruck entstehen, er hätte Whistleblower Snowden gezielt töten lassen.

Eigentlich sollte es eine Diskussion über zukünftige Möglichkeiten des Umgangs mit Risiken im Internet werden. Doch was der ehamalige NSA und CIA-Chef, Michael Hayden, am Donnerstag in den Räumen der Washington Post vorschlug, erinnert eher an die düstere Gegenwart amerikanischer Sicherheitspolitik: Hayden gestand ein, darüber nachgedacht zu haben, Ex-Geheimdienstler und Whistleblower Edward Snowden auf eine Liste für gezielte Tötung setzen zu lassen. Cybersecurity Summit 2013 ist der Name.

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