Werbung

Klage wegen Schließung?

Universität Erlangen prüft rechtliche Schritte

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Erlangen (dpa/nd). Die Uniklinik in Erlangen prüft eine Klage gegen die Schließung ihres Lebertransplantationszentrums. Das Gesundheits- sowie das Wissenschaftsministerium hätten der Klinik die Zulassung zum Jahresende 2013 entzogen, teilte der Pressesprecher des Klinikums am Freitag mit und bestätigte damit einen Bericht der »Erlanger Nachrichten«. Die beiden Ministerien hatten schon im Mai festgelegt, dass die Zentren in Erlangen sowie Rechts der Isar in München geschlossen werden. An diesem Montag will der Klinikumsvorstand entscheiden, ob sie gerichtlich gegen die Schließung vorgehen. Die Ministerien hatten die Entscheidung mit den geringen Transplantationszahlen begründet.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!