Thailands Hochwasserschutz: Unter Wasser

Thailand streitet über Maßnahmen für besseren Schutz gegen Überflutungen

  • Von Thomas Berger
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

32 der 75 Provinzen Thailands sind aktuell von Überflutungen betroffen. Die Zahl der Todesopfer stieg am Wochenende auf 30. Dass Siedlungen und Industrieanlagen unter Wasser stehen, hat der Mensch teilweise selbst zu verantworten. Die Politik streitet derweil um effektiveren Hochwasserschutz.

Dass Menschen ihre Dörfer und Städte unmittelbar an großen Gewässern bauen, hat auch in Thailand eine lange Tradition. Es lässt sich kaum noch ändern, dass sich der mächtige Strom Chao Phraya mitten durch die Zehn-Millionen-Metropole Bangkok schlängelt. Immerhin ist die Hauptstadt mit am besten gegen Hochwasser geschützt. 2011 allerdings, als bei der jüngsten Mega-Flut das Wasser in den zentralen Provinzen teils mehrere Monate lang nicht weichen wollte, war auch Bangkok stark betroffen. Aktuell sieht die Stadtverwaltung keine Gefahr.

Doch schon ein Stück weiter nördlich steht das Wasser in Lop Buri oder Ayutthaya, letzteres bekannt durch seine historischen Tempelanlagen. Und auch im Nordosten, beispielsweise in Si Sa...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 348 Wörter (2386 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.