Gegenwind von der Luftsicherung

Neues Verfahren verspricht solide Daten über Einfluss von Windrädern auf Radar

  • Von Steffen Schmidt
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Bei Umfragen ist die Mehrheit der Deutschen für den Ausbau erneuerbarer Energien. Doch nicht nur notorische Windrad-Gegner kommen dem in die Quere. Auch Militär, Luftsicherung und Wetterdienst blockieren den Windkraftausbau.

Im August beklagte sich der Bundesverband Windenergie (BWE) darüber, dass der Bau von Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 3500 Megawatt in der Warteschleife steckt, weil zivile oder militärische Luftsicherungsbehörden Widerspruch gegen die Baugenehmigungen eingelegt hätten. Auch vom Deutschen Wetterdienst kommen Beschwerden. Der gemeinsame Nenner der Einwände: Die immer größeren und zahlreicheren Windräder stören Ausbreitung und Empfang der Funkwellen von Radarsystemen. Die Rotoren der Anlagen erscheinen auf dem Radar als bewegte Objekte und können vom Wetterradar als vermeintliche Regenwolken gesehen werden oder den Empfang der Funkfeuer für die Orientierung landender Flugzeuge stören, bemängelt das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung. Deshalb wurde rund um Funkfeuer ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 345 Wörter (2566 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.