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Aktionstag für Greenpeace-Aktivisten

Sofortige Freilassung der Inhaftierten gefordert

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Hamburg/Berlin (dpa/nd). In 45 Ländern hat die Umweltorganisation Greenpeace am Samstag für die Freilassung ihrer in Russland inhaftierten Mitglieder protestiert. Auch in rund 50 deutschen Städten, darunter Hamburg und Berlin, sei der Zuspruch sehr groß gewesen, sagte ein Greenpeace-Sprecher. Die Passanten konnten die 30 gefangenen Aktivisten mit ihren Unterschriften unterstützen. Sie waren Mitte September bei einer Protestaktion gegen Ölbohrungen des russischen Ölkonzerns Gazprom in der Arktis festgenommen worden und sitzen seither in Untersuchungshaft.

Bei einer Online-Petition seien bislang eine Million Unterschriften aus der ganzen Welt zusammengekommen, teilte Greenpeace mit. Die Organisation lasse sich durch die Festnahme nicht einschüchtern. Der Protest zum Schutz der Arktis gehe weiter.

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