Werbung

Synode schließt weiter Streikrecht aus

Unterstütze das nd mit einem monatlichen Beitrag

Minimum 2,50 Euro/Monat

...oder einem Abo oder einer Spende:

  • Wählen Sie ein Abo:

    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

    Ich habe bezahlt.

  • Ich bin schon Abonnent
    Login

    Passwort vergessen?

  • Vielleicht später...

Frankfurt am Main (epd/nd). Rund ein Jahr nach dem Grundsatzurteil des Bundesarbeitsgerichts zum kirchlichen Arbeitsrecht will die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) eine Reform auf den Weg bringen. Die Synode tagt vom 9. bis 13. November in Düsseldorf und will in dem Rahmen ein neues Kirchengesetz beschließen. Das neue Arbeitsrecht soll 2014 in Kraft treten. Damit könnte der Streit um die Kirchentarife an Schärfe verlieren. Allerdings lehnt die Gewerkschaft ver.di die Reform ab und will am Rande der EKD-Synode dagegen protestieren. Benno Schuckart-Witsch, bei ver.di für den Bereich Kirchen zuständig, sagte dazu dem epd: »Wir wollten nicht nur angehört werden, sondern auf Augenhöhe mit der EKD verhandeln.« Ein Arbeitsrecht, das Streiks verbietet, werde unverändert von ver.di abgelehnt. Die Gewerkschaft hat deshalb beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Klage eingereicht.

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen