Hut auf oder Hut ab?

Zu 90 Prozent befristet: GEW-Konferenz diskutiert die Zukunft des Doktors

  • Von Marlene Göring
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Es ist ein kühler grauer Tag in Berlin. Über den Müggelsee ziehen Nebelschwaden und verdecken die Sicht auf das gegenüberliegende Ufer. Im gleichnamigen Hotel auf der südlichen Seite des Binnengewässers ist die Stimmung jedoch hitzig. Auf der 7. Wissenschaftskonferenz »Aufstieg oder Ausstieg? Wissenschaft zwischen Doktorhut und Katheder« der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) geht es um die Zukunft von Hunderttausenden, die zwischen Masterabschluss und Habilitation stehen - und eine Karriere als Forscher suchen.

Grundlage der Debatte ist der Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN) vom Mai dieses Jahres. Hinter Statistiken verbirgt sich die Realität an deutschen Hochschulen: Für den forschenden Mittelbau gibt es kaum Sicherheit, 90 Prozent haben Zeitverträge - 21 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren. Das betrifft Doktoranden genauso wie Postdocs, also jene, die ihre Promotion bereits abgeschlossen hab...

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