»Extrem überrascht«

Greenpeace-Chef über russische Reaktion auf Protest

Die harte Reaktion der russischen Justiz auf den Greenpeace-Protest in der Arktis hat den Chef der Umweltorganisation, Kumi Naidoo, »extrem überrascht«.

Den Haag. Er sei vor einem Jahr bei einer ganz ähnlichen Protestaktion an der selben Bohrinsel dabei gewesen - »und sie haben nichts gemacht«, sagte der Geschäftsführer von Greenpeace International der Nachrichtenagentur AFP in einem Interview. Die russische Küstenwache habe sich damals sogar geweigert einzugreifen, obwohl der Bohrinsel-Betreiber Gazprom sie darum gebeten habe.

Greenpeace hat nach Aussage von Naidoo außerdem nie damit gerechnet, dass den Aktivisten eine Anklage wegen Piraterie drohen könnte.

Vor jeder Protestaktion prüfe die Umweltschutzorganisation alle möglichen Risiken. Mit Piraterie hätten sich die...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 306 Wörter (2127 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.