Athens antimigrantischer Schutzwall

Mit dem Zaun zur türkischen Grenze drückte Griechenland die Zahl der illegalen Zuwanderer erheblich

Der Grenzzaun an der griechisch-türkischen Grenze ist seit einigen Monaten fertig. Die Zahl illegaler Einwanderer ist stark gesunken. Das neue Ziel für Flüchtlinge heißt Lampedusa.

Die Männer zittern unentwegt. Es ist sieben Uhr, und es ist bitterkalt. Dicker Nebel hüllt den Bahnhof von Nea Vyssa ein, einem griechischen Dorf, das zur Gemeinde Orestiada gehört. Nea Vyssa liegt im äußersten Nordosten von Griechenland, nur ein paar hundert Meter von der Grenze zur Türkei entfernt. Ojud, Yousouf und die anderen sieben jungen Männer aus Bangladesch sind glücklich - trotz der erlittenen Strapazen. Denn sie sind am Ziel, angekommen in Europa. Aber sie haben keine Papiere, keine Arbeit, kaum Geld.

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