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Arbeitsbedingungen bei Mattel in China beklagt

Peking. Der US-Spielzeugriese Mattel nimmt nach Ansicht einer Nichtregierungsorganisation wissentlich schwere Arbeitsrechtsverletzungen bei seinen chinesischen Zulieferern in Kauf. Die Arbeitsrechtsorganisation China Labor Watch wirft dem Barbie-Hersteller und seinen Zulieferern in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht vor, dass Arbeiterinnen und Arbeiter in den Werken bis zu 13 Stunden pro Tag arbeiten müssen. Der Lohn, den sie dafür erhielten, reiche nicht für ein würdiges Leben. Untergebracht werden die Beschäftigten demnach in überfüllten Schlafsälen. Die Arbeiter werden den Angaben zufolge nicht ausreichend ausgebildet, zudem verfügten sie nicht über die notwendige Schutzausrüstung. AFP/nd

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