Werbung

Proteste in Hamburg gegen Abschiebungen

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Hamburg. Mit gewalttätigen Ausschreitungen haben Demonstranten aus der linken Szene am Dienstagabend im Hamburger Schanzenviertel gegen die geplante Abschiebung afrikanischer Flüchtlinge protestiert. Sie reagierten damit darauf, dass die Polizei fortlaufend Afrikaner rund um die St. Pauli-Kirche kontrollieren. Die evangelische Nordkirche, die die Flüchtlinge unterstützt, hat sich von den Krawallen distanziert. Seit Anfang Juni leben etwa 80 Afrikaner in der Hamburger St.-Pauli-Kirche. Rund Tausend Menschen hatten sich am Abend zu einer ungenehmigten Demonstration im Schanzenviertel versammelt. Nach Angaben der Polizei wurden die Einsatzkräfte mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Die Serie aus dem studentischem Kosmos.

Leben trotz Studium?!

Jetzt 14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt lesen und keine Folge verpassen.

Kostenlos bestellen!