Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Universität erforscht altes Kanalsystem

Gestank aus Gullys, tote Fische in der Spree und vollgelaufene Keller: Wissenschaftler wollen in den kommenden drei Jahren Wege aus dem Dilemma der 140 Jahre alten Berliner Kanalisation aufzeigen. Die Technische Universität und die Berliner Wasserbetriebe kalkulieren in einem neuen Forschungsprojekt zum Beispiel Kosten und Nutzen für intelligente Pumpsysteme oder neue künstliche Seen. Es geht aber auch darum, neue Lösungen für das oberirdische Regenwassermanagement zu finden, erläuterte Andreas Hartmann, Geschäftsführer des Kompetenzzentrums Wasser, am Freitag in Berlin. Für das Projekt stehen 4,5 Millionen Euro zur Verfügung. dpa

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln