Geiselringtausch Pilger gegen Piloten

Für neun Libanesen und zwei Türken, die ins Getriebe des Syrien-Krieges geraten waren, endete die Gefangenschaft

  • Von Karin Leukefeld
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Zwei im August in Libanon entführte türkische Piloten sind - im Gegenzug für in Syrien verschleppte Libanesen - am Wochenende freigekommen.

Nach 17 Monaten Geiselhaft in den Händen von Aufständischen in Syrien sind am Wochenende neun Libanesen zu ihren Familien zurückgekehrt. Im Gegenzug wurden in Libanon zwei türkische Piloten freigelassen, die vermutlich von Angehörigen der Geiseln im August unweit des Flughafens Beirut entführt worden waren. Der Austausch kam Berichten zufolge durch die Vermittlung von Katar, der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Türkei zustande. Libanesische Medien berichteten, dass Parlamentssprecher Nabih Berri und der Chef der Nationalen Sicherheit, Generalmajor Abbas Ibrahim seitens Libanons involviert waren.

Unbestätigten Medienberichten zufolge sieht ein dritter Teil der Vereinbarung vor, dass syrische Behörden rund 130 offenbar verhaftete weibliche Angehörige von Aufständischen freilassen sollen.

Einer der freigekommenen Libanesen sagte nach seiner Ankunft in Beirut, sie seien die ganze Zeit in der syrischen Stadt Azaz un...

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