Fukushima: Strahlenbrühe läuft über

Starker Regen überfordert Sicherheitssysteme / Messwerte überschreiten zulässige Grenzmarke um das 70-fache

Tokio. Nach heftigen Regenfällen ist auf dem Gelände des havarierten Atomkraftwerks Fukushima erneut radioaktiv verseuchtes Wasser ausgetreten. Das mit dem krebserregenden Isotop Strontium-90 verstrahlte Wasser habe eigens errichtete Staubarrieren rund um die Kühlwassertanks an mindestens einer Stelle durchbrochen und sei dann wahrscheinlich ins Meer abgeflossen, erklärte die Betreiberfirma Tepco am Montag. Die Messwerte hätten die rechtlich zulässige Grenzmarke um das 70-fache überschritten.

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