Kipping fordert Entschuldigung von Obama im Bundestag

»Wall Street Journal«: Merkel bis Sommer von NSA bespitzelt / US-Präsident habe davon aber erst später erfahren

Berlin. Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat sich dafür ausgesprochen, dass US-Präsident Barack Obama sich im Bundestag für die Aktivitäten des US-Geheimdienstes NSA entschuldigen solle. »Die Amerikaner behandeln ihre europäischen Partner offenbar nur wenig anders als Feindstaaten«, sagte sie der »Mitteldeutschen Zeitung«.

Die jüngsten Enthüllungen stellten »die Substanz der europäisch-amerikanischen Beziehungen in Frage. Vor einem Neustart steht die Besinnung auf den Kern der Partnerschaft«. Die Linkenvorsitzende sagte, sie »denke, Barack Obama täte gut daran, schnell nach Deutschland zu kommen und sich vor dem Bundestag und der Öffentlichkeit für die massenhafte Spitzelei zu entschuldigen. Auch die anderen europäischen Hauptstädte erwarten sicher seinen Besuch.«
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