Argentinien: Starke Verluste für Kirchner

Präsidentin behält aber Kontrolle über Kongress / Sozialisten gewinnen in der Provinz Santa Fe

Buenos Aires. Bei der Parlamentswahl in Argentinien hat die Partei von Präsidentin Cristina Kirchner ersten Ergebnissen zufolge herbe Verluste hinnehmen müssen, aber die Mehrheit im Kongress verteidigt. Wie das Innenministerium am Sonntagabend nach Auszählung von 72 Prozent der Stimmen mitteilte, verteidigte Kirchners Front für den Sieg (FPV) die Mehrheit im Abgeordnetenhaus. Die Opposition wurde aber in den fünf größten Provinzen führende Kraft. Während die Regierung auf wirtschaftliche Erfolge verweist, macht die Opposition sie für eine Inflationsrate von mehr als 25 Prozent sowie Korruption und verbreitete Gewaltkriminalität verantwortlich. Kritisch wird zum Teil auch ihr Schulterschluss mit linken Regierungen in Bolivien, Ecuador und Venezuela gewertet.

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