Sebastian Moll 29.10.2013 / Kultur

Banksy hält New York in Atem

Debatte um den Platz von Graffiti im öffentlichen Raum

Jerry Saltz war fest entschlossen, sich von dem Banksy-Rummel fernzuhalten, als Anfang Oktober die ersten Werke des britischen Kult-Graffiti-Sprühers an New Yorker Außenwänden auftauchten. »Ich halte seine Sachen für eher mittelmäßig«, schrieb der Kunstkritiker des New York Magazine in seinem Blog. »Er macht Pseudopunk-Agitprop, Anarchie-Light, formelhafte politische Cartoons. Banksy hat keine Ideen, wenn man eines seiner Stücke gesehen hat, hat man alle gesehen.«

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