Jürgen Vogt, Buenos Aires 29.10.2013 / Ausland

Argentinier lassen Kirchner im Dorf

In Buenos Aires und anderen großen Städten geriet die Parlamentswahl für die Regierungspartei zum Desaster

Bei den Kongresswahlen in Argentinien hat die Regierungspartei Frente para la Victoria (Front für den Sieg - FPV) von Präsidentin Cristina Kirchner eine schwere Niederlage erlitten.

Sowohl in der Hauptstadt als auch in der bevölkerungsreichsten Provinz Buenos Aires sowie in anderen großen Städten musste Kirchners Partei deutliche Verluste hinnehmen. Nach Auszählung von 97 Prozent der Stimmen kommt die FPV landesweit auf knapp 33 Prozent. Sie ist damit zwar weiterhin die stärkste politische Kraft. Im Vergleich zu den Wahlen von 2011 verlor sie aber über 20 Prozent.

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