Überall und nirgendwo zu Hause

Taiye Selasi

  • Von Manfred Loimeier
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Die junge, 34-jährige US-amerikanische Autorin Taiye Selasi hat mit dem von ihr geschaffenen Begriff der Afropoliten für Furore unter den Intellektuellen des Westens gesorgt. Mit Afropoliten meint Selasi Menschen mit afrikanischen Wurzeln, die weniger - wie zuletzt Generationen von Einwanderern - sowohl in einer alten als auch in einer neuen Heimat zu Hause sind, sondern die im Nirwana einer globalisierten Welt und damit weder hier noch dort verwurzelt sind.

In ihrem Debütroman »Diese Dinge geschehen nicht einfach so« schildert Selasi anschaulich und zunehmend einfühlsamer werdend, wie sich die Angehörigen einer Familie ihrer kulturellen Entwurzelung nach und nach bewusst werden. Die Handlung des Buchs kre...

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