Russland möchte mehr Weizen exportieren

Getreideernte schlechter als erwartet

  • Von Irina Wolkowa, Moskau
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Zahlen über die Menge geernteten Getreides gehen je nach Quelle bisweilen deutlich auseinander. Das gilt insbesondere für Russland.

Russland steht nicht gut da im gerade erschienenen Report des Internationalen Getreiderates (IGC) für das laufende Wirtschaftsjahr (Juli 2013 bis Juni 2014): Die Prognosen für die Ernteerträge wurden zum zweiten Mal in Folge nach unten korrigiert: auf nunmehr 84,8 Millionen Tonnen. Das russische Agrarministerium dagegen peilt nach wie vor einen Getreideertrag in Höhe von rund 90 Millionen Tonnen an. Der IGC ist ein zwischenstaatliches Forum, das die Einhaltung der Getreidekonvention überwacht, die letztmalig 1995 erneuert wurde. Sie soll für Stabilität auf dem Markt sowie für Transparenz und Fairness beim Handel sorgen. Dazu dient auch der Informationsaustausch der Ratsmitglieder. Ergebnisse fließen in die halbjährlich vorgelegten Berichte ein.

Für Russland rechnet der Rat allein bei Weizen mit einem Minus von 0,5 Millionen Tonnen. Auch die Getreideernten der letzten Jahre lagen weiter unter den Erw...

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