Werbung

LINKE: Snowden in Deutschland befragen

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Die Linkspartei besteht auf einer Befragung des früheren US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden in Deutschland. »Wir sind unbedingt dafür, dass Snowden eine Aussage in Deutschland ermöglicht wird, und nicht irgendwelche deutsche Abgeordneten oder Beamte gar nach Russland fliegen«, erklärte Parteichef Bernd Riexinger am Montag. Dazu gehöre, dass dem Amerikaner Schutz und Asyl in der Bundesrepublik gewährt werde. Sollte sich die Regierung in diesem Punkt nicht bewegen, werde die LINKE einen Antrag auf eine politische Willenserklärung der Regierung oder auf einen Untersuchungsausschuss in den Bundestag einbringen, kündigte Riexinger an. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Schenken Sie schon, oder rätseln Sie noch?

Verschenken Sie das »nd«

Klare Worte, Kritische Debatten und mutiger Journalismus von Links: Das »nd« wird Sie bewegen.

Jetzt verschenken oder sich selbst beschenken