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Piraten immer gewalttätiger

Kuala Lumpur (dpa/ND). Piraten gefähr den die internationale Handelsschifffahrt immer stärker. 1999 seien weltweit 285 Anschläge von Seeräubern bekannt geworden - 41 Prozent mehr als im Jahr zuvor, so das Anti-Piraten-Zentrum des internationalen Schifffahrtbüros (IMB) am Montag in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur. Als besonders gefährlich gelten die Gewässer Südostasiens, wo die Piraten in 158 Fällen zuschlugen. Allein rund um Indonesien wurden 113 Attacken registriert. Bei den Angriffen kamen 1999 drei Menschen ums Leben, ein Jahr zuvor waren es 78. Das IMB warnte zudem vor den Meeren bei Bangladesch, Malaysia, Indien und Singapur sowie in Afrika vor den Schifffahrtsstraßen vor Nigeria und Somalia. «Der Bericht zeigt erneut, dass moderne Piraterie gewalttätig, blutig und rücksichtslos ist», so ein IMB-Sprecher. Die Piraten griffen bevorzugt mit Schnellbooten in schmalen Wasserstraßen an. Eigner sollten spezielle Satellitentechnik einbauen lassen, um den Kurs während einer Entführung verfolgen zu können.

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