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Verbrechen als «Freund der Eisenbahn»

Bahnerpresser vom Berliner Landgericht zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt

Von Peter Kirschey

Eine harte Strafe für ein schweres Verbrechen - lebenslang. Die 29 Große Strafkammer des Landgerichts Berlin konnte, als sie gestern den 47-jährigen Bahner presser Klaus-Peter S. zur Höchststrafe verurteilte, keine mildernden Umstände für seine Taten heranziehen. Die Verteidigung hatte die schwere Lage des Täters ins Feld geführt und eine Strafe von maximal 12 Jahren beantragt. Der verurteilte, hoffnungslos überschuldete Unter nehmer aus Sachsen, der von der Deutschen Bahn zehn Millionen Mark erpressen wollte, sei praktisch «über Leichen gegangen», habe aus «Habgier und einer menschenverachtenden Einstellung» ge.- handelt. Das Gericht ging bei seiner Entscheidung von einer Alleintäterschaft aus, auch wenn das von S. vehement bestritten...


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