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mnsmi Schröders Uhrlau lässt Rollos runter

Der Justizminister aus Vaduz war bei Kollegin Däubler-Gmelin und damit an der falschen Adresse

Von Rene Heilig

Nachdem Ende vergangenen Jahres ein Dossier des Bundesnachrichtendienstes über das angebliche Lieblingsland aller Drogenhändler und sonstiger organisierten Verbrecher in die Öffentlichkeit lanciert wurde, versucht die Regierung des Fürstentums Liechtenstein den Schaden zu begrenzen. Durch Aufklärung der Vorwürfe, behaupten Offizielle - und stehen damit ziemlich alleine.

Liechtenstein erachtet es als notwendig, die Regierung der Bundesrepublik Deutschland um Mitteilung über allfällig vorliegende Erkenntnisse mit den genannten Vorwürfen zu bitten.» Dr. Heinz Frommelt, seit 1997 Justizminister von Fürst Hans-Adam II. und den von ihm regierten 32 000 Landeskindern, war zu Wochenbeginn nach Berlin gekommen, um erstens zweckdienliche Auskünfte einzuholen und zweitens Möglichkeiten zu besprechen, wie man künftig «rechtens» zusammenarbeiten könne. Und zwar ohne dass die Steueroase Liechtenstein (Spitzensteuersatz 18,9 Prozent) ...


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