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Tor von Stralau nimmt Gestalt an

Baubeginn des Spree-Areals für 2001 vorgesehen Von Peter Kirschey

Die Halbinsel Stralau beginnt an der Straße Alt Stralau nicht mit der Nummer 1 sondern mit der Nummer 4. Die 1 und die 2 sind auf der »Festlandseite« dem Redaktionsgebäude des ND vorbehalten, die Nummer 3 bezeichnet die Eisenbahnbrücke, die von Treptow nach Friedrichshain herüberführt und hier die Straße über quert. Unmittelbar hinter der Brücke steht mit der Nummer 4 eine alte verfallene Villa, die Nummer 5 ist ein leer stehendes Backsteingebäude - eine ehemalige Teppichfabrik. Dahinter folgt eine Brache, die zur Zeit als Lagerplatz für Baustoffe genutzt wird. Und dieses Eingangstor zur Halbinsel Stralau - eine Fläche von drei Hektar - könnte sich in den nächsten Jahren als modernes Wohnviertel herausputzen. Unter sechs Entwürfen entschied sich eine Jury für die Idee des Architektenteams Becker, Gewers, Kühn und Kühn.

Et...


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