n Beim nächsten Erdbeben droht eine radioaktive Wolke

Atomzentrum Cadarache soll Brennelemente-Fabrik schließen

Von Ralf Klingsieck, Paris

Wenn im Tal des Alpenflusses Durance 30 km nordöstlich von Aix-en-Provence das nächste Mal die Erde bebt, könnte die nachfolgende Staubwolke radfoaktiv und tödlich sein. Die Quelle: das vom französischen Atomenergiekommissanats CEA betriebene Forschungszentrum Cadarache.

Auf dem 1600 Hektar großen Gelände, das von einem hohen Stacheldrahtzaun umgeben ist, befinden sich zwischen Hügeln, Wäldern und zahlreichen Büro- und Laborgebäuden mehrere kleine Forschungsreaktoren. Mit einem wurde 1993 ein Super-Gau simuliert, mit einem anderen 1997 eine technische Lösung für die Neutralisierung einer Kernschmelze getestet. Doch diese Mini- Reaktoren sind nicht der eigentliche Gefahrenherd.

Doch auf dem Gelände betreibt der staatliche Nuklearkonzern Cogema ein Brennelemente-Werk, wo aus einem Gemisch von Uran- und Plutonium-Oxid so genannte Mischoxid-Brennstäbe hergestellt werden. Dieser, auch MOX genannte, Kernbrennstoff ...

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