China und Russland im UNO-Menschenrechtsrat

New York. Ungeachtet der Kritik von Menschenrechtlern haben China, Russland, Saudi-Arabien und Kuba Sitze im UNO-Menschenrechtsrat erhalten. Die UN-Generalversammlung besetzte 14 der 47 Sitze in dem Gremium neu. Unter anderen erhielten auch Algerien, Frankreich, Großbritannien, Südafrika und Mexiko neue Mandate. AFP/nd

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