Nick Reimer, Warschau 20.11.2013 / Inland

Fluten gehören zum Alltag

Die philippinische Aktivistin Maria Theresa Nera-Lauron will beim UN-Klimagipfel endlich Taten sehen

Nach gut einer Woche hat sich bei der Weltklimakonferenz in Warschau noch immer wenig getan. Zum Leidwesen vor allem der Länder, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind - wie die Philippinen.

Maria Theresa hat sich verspätet. »Erst mal musste ich zu Hause aufräumen«, sagt die Philippinerin. Zwar wütete der Taifun Haiyan nicht ganz so schlimm in Manila. »Aber trotzdem gab es einige Schäden in unserem Viertel.« Seit vergangenem Samstag ist Maria Theresa Nera-Lauron nun in Warschau. Und friert. »Bei uns auf den Philippinen sind jetzt 29 Grad«, sagt die zierliche Frau. Verständlich, dass ihr Polens Hauptstadt bei null Grad wie der sibirische Winter vorkommen muss.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: