Sturz vom Wickeltisch

Chirurgin macht auf das hohe Verletzungsrisiko von Kleinkindern in der häuslichen Umgebung aufmerksam

  • Von Anja Laabs
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

»Wer wissen möchte, aus welcher Perspektive ein Kind seine Umwelt betrachtet, sollte einmal in die Knie gehen oder auf allen Vieren durch die Wohnung krabbeln«, erläutert Dr. Stefanie Märzheuser von der Klinik für Kinderchirurgie der Charité Berlin. Sie beschäftigt sich seit 16 Jahren mit der Unfallverhütung im Kindes- und Jugendalter.

Wenngleich die Zahl der Unfälle in den letzten Jahren rückläufig ist, so nehmen sie doch an Schwere zu und passieren häufiger im Elternhaus. Zwar leisten Organisationen seit Jahren öffentliche Aufklärungs- und Präventionsarbeit, diese höre aber vor der Haustür auf. Es sei schwer, so Märzheuser, den Präventionsgedanken in die Elternhäuser zu tragen. Keiner lasse sich gern bei der Versorgung seines Kindes hineinreden. Das müsse sich ändern.

Auch Karoline Becker von der Bundesarbeitsgemeinschaft »Mehr Sicherheit für Kinder e.V.« sieht das so. Gerade die häuslichen Gefahren seien vielen Eltern...

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