Hermannus Pfeiffer 27.11.2013 / Wirtschaft und Umwelt

Kein Happy End im Kali-Krimi

Bankanalysten vermuten Kursmanipulationen

Der russische Uralkali-Chef ist aus seinem belorussischen Hausarrest entlassen worden. Beendet ist das Verwirrspiel der Kali-Oligarchen damit aber noch nicht.

Der internationale Kali-Krimi erlebt eine Fortsetzung: Nach dem Austausch eines Großaktionärs beim russischen Düngemittelriesen Uralkali kam Ende vergangener Woche Schwung in den monatelangen Streit mit Weißrussland. Im Gegenzug lieferte Minsk Uralkali-Chef Wladislaw Baumgertner an Russland aus. Baumgertner war im August in Weißrussland festgenommen worden und stand dort seither unter Hausarrest. Ob diese Entwicklungen gute Nachrichten für den deutschen Weltmarktakteur K+S aus Kassel sind, bleibt unklar.

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