Ein Lichtlein brennt - am Ende des Tunnels

Griechenland hofft für die Zeit seines EU-Vorsitzes auf eine Wende in der Wirtschaftspolitik

  • Von Anke Stefan, Athen
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Es ist nicht das erste Mal, dass Griechenland den Vorsitz des Rates der Europäischen Union übernimmt. Diesmal jedoch erhofft sich der Mittelmeerstaat ab Januar 2014 eine »Wiederauferstehung« des Landes.

Zumindest einer freut sich: Großbritannien sei begeistert über die griechische EU-Präsidentschaft, teilte der britische Außenminister William Hague seinem griechischen Amtskollegen Evangelos Venizelos bei dessen Besuch am 28. November in London mit. Andere, wie der deutsche CDU-Politiker Klaus-Peter Willsch oder sein Kollege von der FDP Frank Schäffler, hatten dem Land dagegen bereits im September geraten, freiwillig auf den den Vorsitz im EU-Rat zu verzichten. Das sei für das Land zu teuer.

Etwa 50 Millionen Euro will sich Griechenland die Präsidentschaft kosten lassen, mit 10 bis 30 Millionen weniger als die Vorgänger ein bescheidener Etat. Aufgewogen werden sollen die Kosten durch eine Trendwende vor allem in der Wirtschaftspolitik des europäischen Bündnisses, von der sich das von anhaltender Rezession und Schuldenkrise geplagte Griechenland nicht weniger als die »Wiederauferstehung« erhofft.

Griechenland übernehme de...

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