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Saure Gurken für die Liberalen

Wahlforscher sehen Brandenburger FDP derzeit bei drei Prozent

  • Von Rainer Funke
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Mit Andreas Büttner und Gregor Beyer an der Spitze möchte die FDP 2014 wieder in den Brandenburger Landtag. Zu den Wahlen auf der Landesdelegiertenkonferenz (Ldk) schlagen sie sich gegenseitig vor.

Besonders witzig ist der FDP-Basis im Saal des Tagungsortes im Luftfahrtzentrum Wildau am Sonnabend wohl nicht zumute: Die 189 aus den Kreisen angereisten Delegierten dürfen erst einmal den besonderen Willkommensgruß auf ihren Tischen verkraften - Büchsen mit sauren Gurken. Aber wenigstens aus dem Spreewald. Selbstironie nach der Schmähung durch die CSU, eine Gurkentruppe zu sein? Oder soll damit des mageren Ergebnisses der Bundespartei von 4,8 Prozent bei der jüngsten Bundestagswahl und damit des Abflugs aus dem Bundestag gedacht werden?

Auch die märkische FDP dürfte allen Grund zur Sorge haben. Denn Wahlforscher gestehen ihr derzeit lediglich um die drei Prozent der Stimmen zu. 2009 hatte sie noch 7,2 Prozent erzielt. Büttner (40), Fraktionschef im Landtag und Beyer (45), Landesvorsitzender, sehen allerdings gute Chancen für die FDP, wenn sie künftig »forscher und aggressiver« zu Werke ginge. Schwarz-Rot im Bund und Rot-Rot ...


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