Stoppt das Bistum die Mega-Mall?

Mainz: Konzern braucht Kirchenimmobilie für Bau

  • Von Robert Luchs, Mainz
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Der Mainzer Stadtrat hat den umstrittenen Plänen für ein großes Einkaufszentrum im Zentrum der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt zugestimmt. Doch jetzt meldet sich die katholische Kirche zu Wort und erinnert an die vom Bistum zu dem Projekt formulierten Bedingungen. Bereits zu Beginn der Planungen hatte die Kirche ihre Bedenken gegen einen »Konsumtempel« in der Innenstadt vorgebracht: Der Kirche gehört ein Wohn- und Geschäftshaus in der Fuststraße, das für das Einkaufszentrum benötigt wird.

Über den Verkauf dieser Immobilie habe das Domkapitel »noch keine Entscheidung oder Vorentscheidung getroffen«, betonte Generalvikar Dietmar Giebelmann. Außerdem gebe es noch kein Ersat...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 338 Wörter (2291 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.