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Grüne gehen auf Pädophilie-Opfer zu

Berlin. Die Grünen wollen den Einfluss von Pädophilie-Aktivisten in ihrer Anfangszeit weiter aufklären und dabei erstmals auch konkret mögliche Opfer ansprechen. Der Vorstand setzte am Montag eine 16-köpfige Arbeitsgruppe mit Parteichefin Simone Peter und Bundesgeschäftsführer Michael Kellner an der Spitze ein, um den Vorwürfen nachzugehen. »Wir wollen Betroffene ermutigen, zu uns Kontakt aufzunehmen«, erklärte Peter. Die Grünen hatten in ihren Gründungsjahren Straffreiheit für gewaltfreien Sex zwischen Erwachsenen und Kindern verlangt - unter anderem in ihrem ersten Grundsatzprogramm und in einem Kommunalwahlprogramm. dpa/nd

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