Ein Weselstein arbeitet nicht beim BKA

Die alltäglichen Attacken von NSA&Co. schläfern alltägliche Wachsamkeit ein

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Ermittler der Internet-Kriminalität teilen die virtuelle Gemeinschaft inzwischen nur noch in zwei Gruppen ein: in die, die schon gehackt worden sind, und die, die gerade gehackt werden. Verbrechen im Netz sind so normal wie die in der realen Welt - mit einem Unterschied: Die Gefahr, bestraft zu werden, ist im elektronischen Netz weitaus geringer.

Das gilt natürlich insbesondere für staatliche Akteure wie NSA und ihr britisches Pendant GCHQ. Die durchkämmen - wie zu Wochenbeginn enthüllt wurde - sogar Online-Rollenspiele wie »World of Warcraft« und »Second Life«. Und weil da auch Agenten des FBI und Agenten des US-Verteidigungsministeriums eintauchen, gibt es sogar eine Koordinierungsstelle für die Staatsspieler. Dabei ist diese Art Internetkriminalität noch die harmlose Variante. Über die härtere Gangart - also Hackerangriffe auf Teile der sogenannten Kriti...


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