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Markus Mohr 17.12.2013 / In Bewegung
Bewegungskolumne

Keine Schanze für Klausmartin Kretschmer und Gert Baer

Demo »Recht auf Stadt kennt keine Grenzen!« am 21. Dezember in Hamburg

Markus Mohr wurde in der letzten Zeit immer mal wieder als alter Kommunist angesprochen, versteht sich aber in diesen Momenten als junger Autonomer. Er lebt von den Leistungen der Arbeitsagentur, die umgangssprachlich nach einem Straftäter benannt sind.

Unvergessen: Berliner Autonome fuhren in der Weihnachtszeit 2002 mit dem Wochenendticket nach Hamburg, um an der Bambule-Demonstration teilzunehmen. In den Aufrufflugblättern war versprochen worden, mit der Demo den Ole-von-Beust-Ronald-Schill-Senat, sprich die »Regierung zu stürzen«. Im überfüllten Nahverkehrszug bemächtigten sie sich der Lautsprecheranlage, um dieses sympathische Anliegen auch an alle BahnfahrerInnen zu kommunizieren. So teilte eine leicht krächzende Stimme eines Autonomistas via Bordmikro mit: »Hallo Leute, wir fahren heute nach Hamburg, um Deutschland zu zerstören!« Diese Durchsage führte zu nicht wenigen entgeisterten Gesichtern und zu einem etwas unsicheren Auflachen der irritierten Bahnkunden. Glücklicherweise wurde das politische Anliegen dann doch nach einigen raschelnd geflüsterten Regiehinweisen noch via Bordmikro etwas präzisiert: Man wolle gegen die Räumung der

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In Bewegung

Keine gesellschaftliche Veränderung ohne außerparlamentarische Bewegungen: Sie kämpfen mit vielfältigen Aktionen für eine andere, bessere Welt. Sie fordern das Unmögliche und tragen dazu bei, Utopien näher zu kommen. Der Bewegungsblog betrachtet, was außerhalb von Parlamenten gedacht, geplant und worüber gestritten wird – interessiert, kritisch und mit der nötigen Sympathie.

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