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Papst betet für Frieden

Bischöfe fordern mehr Hilfe für Migranten

Zu Weihnachten erschallt aus Rom und Bethlehem der Ruf nach Frieden. Papst Franziskus sorgt sich vor allem um Syrien und die Krisenherde in Afrika. Auch die deutschen Bischöfe stellen sich an die Seite der Flüchtlinge.

Rom/Bethlehem/Berlin. Papst Franziskus hat in einem flammenden Appell zu Frieden in Syrien und Afrika aufgerufen und für die von Gewalt erschütterten Länder gebetet. In seiner ersten Weihnachtsbotschaft als Kirchenoberhaupt der Katholiken setzte er sich am Mittwoch eindringlich für Versöhnung, Dialog und Solidarität ein. Millionen müssten unter Krieg, Vertreibung und Ausbeutung leiden, klagte er.

Die evangelische und die katholische Kirche in Deutschland forderten zu Weihnachten mehr Hilfe für Flüchtlinge und mehr Mitgefühl für die Gestrandeten. Zudem betonten die Bischöfe in ihren Predigten und Botschaften an den Feiertagen Werte wie Nächstenliebe, Solidarität und Großmut. Sie warnten auch davor, Menschenrechte wie das Recht auf Leben aufzuweichen.

»Zu viele Leben hat in letzter Zeit der Konflikt in Syrien zerschlagen, indem er Hass und Rache schürt«, sagte Franziskus am ersten Weihnachtstag in der Ansprache vor etwa 70...


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