Achtung, Grenzkontrolle?

Über Journalismus als gesellschaftliche Praxis: zur Kritik von Biermann und Beuth an Greenwalds Auftritt beim Chaos Communication Congress

  • Von Tom Strohschneider
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Kai Biermann und Patrick Beuth haben den Auftritt von Glenn Greenwald beim Chaos Communication Congress zum Anlass genommen, ein paar Fragen zum Verhältnis von Journalismus und politischem Aktivismus zu stellen.

Das ist erstmal gut und ja auch nichts Außergewöhnliches - Diskussionen über das Selbstverständnis von MedienarbeiterInnen, über subjektives Interesse und das Dilemma praktischer Unabhängigkeit im Journalismus hat es immer mal wieder gegeben. Auch über den Einfluss von Geld auf die demokratische Öffentlichkeit, das mögliche Kuschen vor Anzeigenkunden und örtlichen Honoratioren.

Aber es sind nicht nur »immer die anderen« (

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 961 Wörter (6787 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.