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Pflegestützpunkte sind wichtige Anlaufstellen

Schwerin. Pflegestützpunkte entwickeln sich in Mecklenburg-Vorpommern zur ersten Adresse für Angehörige von Pflegebedürftigen. Seit 2013 gibt es in jedem Landkreis und in den kreisfreien Städten zumindest einen solchen Stützpunkt, sagte der Staatssekretär im Sozialministerium, Nikolaus Voss. Insgesamt seien es jetzt 13. Die ersten waren 2011 in Pasewalk, Güstrow und Rostock eingerichtet worden. Die Anlauf- und Beratungsstellen werden von Krankenkassen und Kommunen gemeinsam betrieben. »Die Beratung muss unabhängig sein, sie kann nicht von Pflegeheimbetreibern kommen«, sagte Voss. dpa/nd

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