Dem Ingenieur ist's doch zu schwör

Geoengineering kann den Klimawandel nicht aufhalten

Disneys Erfinder Daniel Düsentrieb hat in der deutschen Übersetzung das ein wenig ironische Motto: »Dem Ingenieur ist nichts zu schwör«. Lange schien es denn, als ob sich für jedes Problem tatsächlich irgendeine technische Lösung finden ließe. Auch für die Klimaerwärmung wurden derartige technische Verfahren vorgeschlagen. Geoengineering nennt man das. Deutsche Forschungseinrichtungen gehörten dabei zu den Vorreitern. So empfahl Paul J. Crutzen, Chemienobelpreisträger und langjähriger Direktor am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz, die Atmosphäre durch künstlich eingebrachtes Schwefeldioxid abzukühlen. Das Alfred-Wegener-Institut (AWI) Bremerhaven wiederum untersuchte in zwei Großexperimenten, ob Meere durch eine Eisendüngung der Algen mehr CO2 aufnehmen könnten.

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