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Vereinte Nationen: Gewalt behindert Nothilfe in Zentralafrika

Genf. In der Zentralafrikanischen Republik behindert die anhaltende Gewalt die Hilfe für Hunderttausende Flüchtlinge. Bewaffnete Milizen verübten gezielt Angriffe auf die Zivilbevölkerung und plünderten, erklärte das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Freitag in Genf. Mehr als 935 000 Menschen, ein Fünftel der Bevölkerung, seien auf der Flucht. Viele Menschen lebten ohne jede Versorgung im Busch. Tödliche Schießereien am Flughafen der Hauptstadt Bangui zwangen »Ärzte ohne Grenzen«, die Hilfe für die dort kampierenden 100 000 Flüchtlinge stark einzuschränken, teilte die Nothilfeorganisation in Berlin mit. Bei Schusswechseln seien in der Nähe der aufgebauten Klinik zwei kleine Kinder getötet und 40 Menschen verletzt worden. »Ärzte ohne Grenzen« ist nach eigenen Angaben die einzige medizinische Hilfsorganisation auf dem Flughafengelände. dpa/nd

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