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Der Traum von der Baumschule

Vulkanausbruch in El Salvador zieht auch Gemeinden des nd-Solidaritätsprojekts in Mitleidenschaft

  • Von Willi Volks (INKOTA)
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Die Evakuierungen aus der Gefahrenzone rings um den Vulkan Chaparrastique sind weiter in vollem Gange. Auch Bewohner aus den Gemeinden des Projekts von OIKOS und INKOTA sind betroffen.

Bei meinem Besuch vor vier Wochen thronte der Vulkan El Chaparrastique noch friedlich über den Gemeinden. Am vergangenen Sonntag hat er gezeigt, wie gefährlich er ist. Über fünf Kilometer schleuderte er Asche und Rauch in die Höhe. Der Ascheregen fiel über fast das ganze Land. Rund 6000 Menschen mussten evakuiert werden, viele von ihnen aus den Gemeinden des Projekts von OIKOS und INKOTA. Ein Teil der Ernte ging verloren, viele Brunnen wurden durch den Ascheregen vergiftet.

OIKOS-Mitarbeiter helfen bei der Versorgung der Evakuierten. Aber auch die Jugendlichen haben enorm viel geholfen und wieder einmal gezeigt, wie wichtig sie in ihren Gemeinden sind.

Von der alltäglichen Arbeit der OIKOS-Mitarbeiter in normalen Zeiten bekam ich bei meiner Stippvisite vor einem Monat einen Eindruck. Unter anderem traf ich Felix Rivas aus La Piedrona, einer kleinen Landgemeinde am Fuße des Vulkans El Chaparrastique im Osten El Salvadors....


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