Hamburger »Gefahrengebiet«: Linke erwägt Klage

Tausende unter Generalverdacht / Rund 200 Kontrollen seit Samstag / Schneider: Polizei entscheidet willkürlich / SPD begrüßt Sonderrechte für Beamte

Hamburg. Die Bürgerschaftsfraktion der Hamburger Linkspartei erwägt eine Klage gegen die Einrichtung des sogenannten »Gefahrengebiets« in zentralen Teilen der Stadt. »Wir halten die Errichtung des sogenannten Gefahrengebiets für rechtswidrig und prüfen, ob wir dagegen klagen werden«, sagte die innenpolitische Fraktionssprecherin Christiane Schneider am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa. Die Maßnahme sei ihrer Ansicht nach vor allem deshalb rechtsstaatlich problematisch, weil allein die Polizei über ihre Einrichtung und Dauer entscheide und dabei von niemandem wirklich kontrolliert werde.

In einer Erklärung der Polizei heißt es, so könnten »relevante Personengruppen einschließlich ihrer mitgeführten Sachen« überprüft und so »aus der Anonymität geholt we...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 478 Wörter (3469 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.