Frauen sichern die Ernährung in Mosambik

nd-Solidaritätsaktion: besondere Förderung im Mittelpunkt der Projekte von UNAC

  • Von Andreas Bohne, SODI
  • Lesedauer: ca. 4.5 Min.

Armut und Benachteiligung haben in den ländlichen Gebieten von Mosambik oftmals ein weibliches Gesicht. Die Förderung von Frauen steht daher im Mittelpunkt der Projekte von UNAC, SODIs Partner.

Was für Mosambik gilt, gilt für viele Länder im Globalen Süden: Ohne das Engagement von Frauen könnte die kleinbäuerliche Landwirtschaft nicht einmal existieren. Da die Frauen trotzdem oft vielfach benachteiligt sind, zum Beispiel bei der Zuteilung von Krediten, ist die lokale Ernährungssicherung häufig bedroht. Denn sie liegt in Frauenhand. Frauen jäten die Flächen, säen und bringen die Pflanzen aus und ernten auf den Feldern.

Die Bedeutung der Frauen für die Welternährung unterstrich auch der 2008 vorgestellte Weltagrarbericht. Nach vielen Jahren intensiver Diskussionen legten mehrere Hundert Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen ihre Empfehlungen für eine zukünftige globale Landwirtschaft vor. Sie forderten die Stärkung kleinbäuerlicher Strukturen und der ökologischen Landwirtschaft. Ein wichtiges Thema war auch die Rolle von Frauen in der Landwirtschaft. Der Bericht spricht von einer »Feminisierung der Landwirtschaft«. ...

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