Der große Wurf bleibt aus

Wirtschaftsexperten sprechen sich für höhere öffentliche Investitionen aus

Ökonomen warnen vor einer möglichen Deflation in der Eurozone. Die EZB könnte mit mehr billigem Geld mit aus der Eurokrise helfen.

Die Wirtschaft in der Eurozone ist wieder etwas stabiler. 2014 wird sie seit langer Zeit mit 0,8 Prozent Wachstum wieder anziehen, schätzt das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK). Doch für dessen Direktor Gustav Horn ist es noch zu früh, die Krise für beendet zu erklären. »Die hohe Arbeitslosigkeit in vielen Ländern lastet weiter massiv auf Europa«, sagte er am Montag bei der Vorstellung des IMK-Jahresausblicks.

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