Atemluft trotz Schuldenbremse

Deutscher Beamtenbund tagte in Köln

  • Von Jörg Meyer, Köln
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Der Nachwuchs fehlt, an der gesetzlichen Tarifeinheit scheiden sich die Geister. »Stets zu Diensten?« lautete das Motto der 55. Jahrestagung des Deutschen Beamtenbundes dbb.

Ist alles elend im öffentlichen Dienst? Im März beginnt eine vermutlich schwierige Tarifrunde bei Bund und Kommunen. Der Deutsche Beamtenbund dbb warnt vor einer Personalknappheit angesichts der Überalterung des Personals und der anstehenden Ruhestandswelle in den nächsten Jahren.

Bei einer Podiumsdiskussion der innenpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen im Rahmen der 55. Jahrestagung des dbb, die am Dienstag in Köln zu Ende ging, herrschte zumindest an einem Punkt Einigkeit: Der Öffentliche Dienst muss attraktiver werden, um seiner Nachwuchsprobleme Herr zu werden.

Wie das aber konkret aussehen soll? Daran schieden sich die Geister. Der Öffentliche Dienst müsse bei denen, die dort arbeiten, flexibler werden »beim Reinkommen, Rauskommen und Wiederkommen«, sagte Armin Schuster (CDU). Dazu gehörten Anreize für Staatsdiener über 55 Jahre, länger im Dienst zu bleiben. »Das alles kostet kein Geld, sondern das ist prof...

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