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Autobauer setzen auf Verbrennungsmotor

Frankfurt am Main. Die größten Autobauer stecken auch künftig das meiste Geld in Verbrennungsmotoren statt in alternative Antriebe. Drei von vier Herstellern aus Europa, den USA und Japan planen bis 2019 die größten Investitionen für die Entwicklung sparsamerer Verbrennungsmotoren ein. Batterie- und Hybridantriebe spielen dagegen nur eine Nebenrolle, wie aus einer Studie von KPMG vom Dienstag hervorgeht. Dazu hatte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft weltweit rund 200 Topmanager der wichtigsten Hersteller, Autozulieferer und Händler befragt. Toyota kündigte unterdessen an, 2015 ein erstes Brennstoffzellenauto für Verbraucher auf den Markt zu bringen. dpa/nd

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