Rinder und Esel im Wuhletal

Naturschützer stellen erste Ideen für die Internationale Gartenausstellung 2017 vor

  • Von Steffi Bey
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Wenn im April 2017 die Internationale Gartenausstellung (IGA) stattfindet, wird es temporäre und dauerhafte Projekte geben. Zu den nachhaltigen Vorhaben gehört unter anderem der Arche-Park.

Beate Kitzmann, Geschäftsführerin der Naturschutzstation Malchow, entwickelte die ersten gedanklichen Bausteine für den sogenannten Arche-Park, »dieses besondere Bonbon« der IGA, wie sie sagt. Bei dem Projekt, das im Wuhletal umgesetzt werden könnte, geht es vor allem darum, historische Nutztierrassen und deren Vielfalt darzustellen. »Bekanntermaßen sind solche Tierrassen stark vom Aussterben bedroht«, betont Beate Kitzmann. Allein in Deutschland stünden mehr als 100 Arten auf der Roten Liste. »In den vergangenen sechs Jahren ist im Durchschnitt sogar pro Monat eine Rasse ausgestorben«, hat die engagierte Geschäftsführerin recherchiert.

Im Wuhletal, das neben dem Kienberg und den Gärten der Welt zum IGA-Gelände gehört, gebe es jetzt die Chance, ein Beispiel zu initiieren, bei dem nachhaltige Landschaftspflege durch Beweidung mit historischen Nutztierrassen erfolgt. »Wir sind wirklich erst ganz am Anfang mit unseren Überlegunge...

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