Kein Maulkorb für Flüchtlingsrat

Landgericht verhandelte Klage von privatem Flüchtlingsheimbetreiber

  • Von Peter Kirschey
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Das Berliner Landgericht wies heute eine Klage des Flüchtlingsheimbetreibers Gierso gegen angebliche Äußerungen aus dem Berliner Flüchtlingsrat zurück.

Gut wäre es, wenn beide an einem Strang ziehen würden. Der private Betreiber von Flüchtlingsheimen, die Gierso Boardinghouse GmbH, und der Berliner Flüchtlingsrat. Doch es hat heftigen Streit gegeben zwischen beiden, und der landete vor dem Berliner Landgericht. Ein unerquicklicher und sinnloser Streit, wo Aussagen gegen Aussagen stehen und die Emotionen hohe Wellen schlagen.

Hintergrund sind verschiedene Äußerungen, die auf einer Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung im November 2013 gefallen sein sollen. Thema der Tagung: »Welcome to Berlin?! Für eine menschenwürdige Aufnahme von Flüchtlingen«. Da gab es ein Plenum und kleinere Diskussionsrunden. Und in einer dieser kleinen Runden mit sieben, acht Teilnehmern sollen dann solche Worte gefallen sein: »Die Mitarbeiter werden geklont. Die Mitarbeiter werden von Objekt zu Objekt gerufen, wenn Besuch von außen kommt. Gierso bekommt Geld vom LAGeSo (Landesamt für Gesundheit und Soziale...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 506 Wörter (3399 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.